Handwerkskunst | Holz- und Schieferschnitzerei

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Meisterwerk der Schnitzkunst

Tisch, Holz; Maße 34 x 71 x 35,5 Zentimeter; Leihgabe von Ugyen und Norzom Namgyel
Kunstvoll geschnitzte zusammenklappbare Tische sind mit glücksverheißenden Symbolen geschmückt. Zentrales Motiv sind ein Drache und ein fliegender Phönix.

 
Holz- und Schieferschnitzerei
Schieferschnitzerei

Schiefertafel, Stein mit Goldfarbe; 20. Jahrhundert; Maße 36 x 31 Zentimeter; Leihgabe von Anthony Aris
Namtöse, der Schutzherr des Nordens, hält einen Banner und einen juwelenspeinden Mingo.
Beim Eingang von vielen Klöstern und Tempel wachen die mythologischen »Beschützer der Vier Richtungen« und wehren schädliche Einflüsse aus allen vier Himmelsrichtungen ab.

 
Holz- und Schieferschnitzerei
Schieferschnitzerei

Schiefertafel, Stein mit Goldfarbe; 20. Jahrhundert; Maße 36 cm x 30 Zentimeter; Leihgabe von Anthony Aris
Phakyepo Schutzherr des Südens, hält ein Schwert in der Rechten.
Beim Eingang von vielen Klöstern und Tempel wachen die mythologischen »Beschützer der Vier Richtungen« und wehren schädliche Einflüsse aus allen vier Himmelsrichtungen ab.

 
Holz- und Schieferschnitzerei
Schieferschnitzerei

Schiefertafel, Stein mit Goldfarbe; 20. Jahrhundert; Maße 39 x 31 Zentimeter; Leihgabe von Anthony Aris
Chenmisang, Schutzherr des Westens, hält einen Chörten in der Rechten.
Beim Eingang von vielen Klöstern und Tempel wachen die mythologischen »Beschützer der Vier Richtungen« und wehren schädliche Einflüsse aus allen vier Himmelsrichtungen ab.

 
Holz- und Schieferschnitzerei
Schieferschnitzerei

Schiefertafel, Stein mit Goldfarbe; 20. Jahrhundert; Maße 36 x 31 Zentimeter; Leihgabe von Anthony Aris
Yulkhorsung, Schutzherr des Ostens, spielt eine Laute.
Beim Eingang von vielen Klöstern und Tempel wachen die mythologischen »Beschützer der Vier Richtungen« und wehren schädliche Einflüsse aus allen vier Himmelsrichtungen ab.

 
Holz- und Schieferschnitzerei
Dzongmodell

Modell des Tongsa-Dzong, Holz, Bambus; Länge 540 Zentimeter; Leihgabe aus Privatbesitz
Für die Ausstellung »Festung der Götter« wurde in Bhutan ein Modell des Tongsa-Dzong im Maßstab 1:50 angefertigt. Die vom Shabdrung im Jahr 1647 errichteten Festungsanlagen spielten eine wichtige Rolle im Prozess der Reichseinigung. Der Tongsa-Dzong wurde im späten 19. Jahrhundert zum Stammhaus der königlichen Familie; jeder Kronprinz trägt den Titel eines »Tongsa Pönlop« (wörtlich: »hoher Lehrer«, Titel des Gouverneurs von Tongsa), bevor er König wird.
Foto von Klaus Vyhnalek

 
Identität
Deckel eines heiligen Buches

Buchdeckel (legshing), Holz, Vergoldung, Türkise; Länge 82 Zentimeter, Breite 35 Zentimeter, Höhe 4,5 Zentimeter; Leihgabe aus den National Museums & Galleries on Merseyside, Liverpool
Religiöse Texte werden auf einzelne ungebundene Blätter geschrieben. Hölzerne Buchdeckel halten die losen Seitenstapel oben und unten zusammen. Im Mittelteil des Deckels sind drei Darstellungen reliefartig herausgeschnitzt: links Buddha Shakyamuni, in der Mitte die Göttin Prajnaparamita, die Verkörperung der transzendenten Weisheit und personifizierte Darstellung der buddhistischen Lehre, und rechts der Bodhisattva Maitreya, der Buddha des nächsten Zeitalters. Alle drei sitzen auf einem Thron, der von turmartig übereinander stehenden mythologischen Tieren eingerahmt wird. Der mythologische Vogel Garuda bildet den Abschluss. An den vier äußersten Ecken stehen die »Vier Weltenhüter« (gyelchen deshi).

 
Das Prajnaparamita-Sutra
Das Prajnaparamita

Religiöser Text, Deckel aus Holz mit Kupferblech und Feuervergoldung, Blätter aus Papier mit goldfarbener Schrift, Schutztextil aus Seide; 19. Jahrhundert; Höhe 24 Zentimeter, Länge 69 Zentimeter, Breite 20 Zentimeter; Leihgabe aus dem National Museum Paro
Buddha selbst verkündete den Sutrentext Prajnaparamita (»Vollkommenheit der Weisheit«) den ersten Bodhisattvas; diese hielten den Text schriftlich fest. Das Sutra enthält wesentliche philosophische Abhandlungen des Mahayana-Buddhismus über die Nichtexistenz der weltlichen Gegebenheiten und die Wahre Wirklichkeit.
Neben den Text gemalte Darstellungen zeigen Gottheiten, die in inhaltlicher Beziehung zu den Ausführungen stehen.

 
Das Mahayana
Mandalapalast

Tashigomang, Holz, Ton; Höhe 54 Zentimeter; 17. Jahrhundert; Leihgabe aus den National Museums & Galleries on Merseyside, Liverpool
Dieses dreidimensionale Mandala zeigt in mehreren Ebenen die Gottheiten aller vier HImmelsrichtungen einer bestimmten Schule. Ein Mandalapalast wird von umherziehenden Erzählern religiöser Geschichten verwendet. Um seinen gesungenen Vortrag zu erläutern, öffnet der Barde ein Tor nach dem anderen und ezigt so die jeweiligen Götter einer bestimmten Ebene und Himmelsrichtung.

 
Das Mandala
Guru Rinpoche als Padma Gyalpo

Standmaske, Holz; 17. Jahrhundert; Höhe 44 Zentimeter; Leihgabe von Josette Schulmann
 
Eine Darstellung von Guru Padma Gyalpo, dem Aspekt Guru Rinpoches, der ihn als "Lotuskönig" zeigt. So spendet er seinem Volk geistige und materielle Gaben.

 
Der Guru in Tibet
Tsen-Maske

Standmaske, Holz; Höhe 38 Zentimeter, Breite 29 Zentimeter; Leihgabe aus den National Museums & Galleries on Merseyside, Liverpool
 
Tsen-Darstellungen in Maskenform werden in Altarräumen aufbewahrt. Sie gelten hier als Beschützer der buddhistischen Lehre. Die Laienbevölkerung wenden sich auch um Schutz im realen Leben an sie.

 
Die Verehrung der Götter
Druckstock

Holz; Maße 64 x 39 x 5 Zentimeter; Leihgabe von Françoise Pommaret
Der Wind trägt die mit diesen Druckplatten auf Gebetsfahnen gedruckten Gebete zu den Göttern. Die Zeichen der Buchstabenschrift werden spiegelverkehrt in das Holz eingeschnitten.

 
In den Bergen



Die Wiener Ausstellung
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