Die Ausstellung in Wien

Die Ausstellung im Völkerkundemuseum Wien wurde am 10. November 1997 eröffnet und dauerte bis 30. März 1998. Mit knapp 100.000 Besuchern sollte sie zu einer der erfolgreichsten Ausstellungen des Hauses werden. Die Königliche Regierung Bhutans stellte einen Großteil der Objekte als Leihgabe zur Verfügung, aus Europa wurden die schönsten Artefakte der wichtigsten privaten und musealen Sammlungen präsentiert.

Eine durchgehend erzählte Geschichte stellte alle Räume in einen thematischen Zusammenhang.

 
In der Klosterfestung
Götter und heilige Berge
Die Lehre des Buddha
Das Werden Bhutans
Die Festungen - Mönche und Fürsten
Der Weg zum Königsthron
Moderne Monarchie
Ethnisches Mosaik
Der Süden
Das Mittelland
Der Hausaltar
Die Küche
Die Hochalmen

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