Die Vorbereitung der Wiener Ausstellung | Die Planung beginnt

Die Planung beginnt

Dem Architekten Arno Grünberger wurde die gestalterische Umsetzung der Ausstellung übertragen. Die Gestaltung wollte eine Stimmung erzeugen, die sowohl der in bhutanischen Klöstern als auch der in ländlichen Wohnbereichen entsprach. Der Architekt reiste daher selbst nach Bhutan, um einen Eindruck von der Atmosphäre des Landes zu gewinnen. Um diese dem Ausstellungsbesucher zu vermitteln, wurden zum Beispiel Räume in der Ausstellung mit Mineralfarbe aus Bhutan bemalt. Auch die Anfertigung von Konstruktionsteilen für die Burgfassade in der Aula des Museums erfolgte in Bhutan.

 

Die beiden Kuratoren der Ausstellung hatten zu diesem Zeitpunkt, etwa 15 Monate vor der Eröffnung, etwas mehr als 1000 Objekte in eine Vorauswahl gebracht und das didaktische Konzept erarbeitet. Gemeinsam mit dem Architekten wurde die endgültige Objektauswahl nach gestalterischen und inhaltlichen Kriterien getroffen. Die beschränkte Raumsituation machte eine drastische Reduzierung der Objekte um die Hälfte notwendig. Die einzelnen Realien wurden nun auf Vitrinen und Installationssegmente verteilt.

 
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Die Gestaltung der Ausstellungsräume wurde in Handzeichnungen entwickelt.


Für die Bemalung des Raumes, der Objekte aus dem monastischen Buddhismus zeigte, wurden 200 Kilogramm Mineralfarbe in Bhutan gekauft. Das Farbpulver wurde mit Wasser aufbereitet und mit Tüchern an die Wände aufgebracht. Dies ist dieselbe Technik, die auch bhutanische Gebäudemaler verwenden.