Die Vorbereitung der Wiener Ausstellung | Suche nach Leihgaben

Suche nach Leihgaben

Das Museum für Völkerkunde Wien besaß zu Beginn der Planungsvorbereitungen nur wenige Objekte aus Bhutan. Die Ausstellung musste daher hauptsächlich mit Leihgaben verschiedenster privater und musealer Sammlungen bestritten werden. Von uns angeschriebene Sammler und Museen reagierten durchwegs positiv auf unser Ansuchen und luden uns zu Besuchen ihrer Sammlungen ein. Mehr als tausend Objekte wurden fotografiert; diese Fotografien waren die Grundlage der Ausstellungsplanung.

 

Der überwiegende Teil der ausgestellten Objekte stammt aus Bhutan selbst. Das National Museum in Paro unter der Leitung des Mönches Mynak Tulku stellte seine Schätze als Leihgabe zur Verfügung. Die gute Zusammenarbeit mit der bhutanischen Regierung ermöglichte es aber auch, dass uns selbst in Klöstern religiöse Gegenstände gezeigt wurden mit der Frage, ob wir sie für die Ausstellung haben wollten. Wir brachten alle diese Objekte nach Wien. Die meisten dieser Objekte hatten die Klostermauern zuvor noch nie verlassen und sind auch in Bhutan nur wenigen Menschen zugänglich.

 
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Der Direktor des Nationalmuseums Paro, Mynak Tulku, zeigt in einem Tempel des Thimphu-Dzong Statuen und Ritualgegenstände, die als Leihgaben in die Ausstellung kamen.


Mehr als tausend Objektfotos waren Grundlage der Ausstellungsplanung.