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Heilige Männer, beseelte Natur

Mit seinen wunderbaren Taten hatte Guru Rinpoche das Feld für viele Generationen von heiligen Männern bereitet, die in den folgenden Jahrhunderten weitere Naturgottheiten und Dämonen besiegten und dem Buddhismus verpflichteten.

 


In der Überlieferung so unterschiedliche Charaktere wie der Reichsgründer Shabdrung Ngawang Namgyel, der im gesamten Himalaya als »Schatzfinder« geschätzte Pema Lingpa, der sinnesfrohe Heilige Drukpa Künle oder der als Brückenbauer bekannt gewordene Thangtong Gyalpo traten in die Fußstapfen Guru Rinpoches und taten das Ihrige, um den Buddhismus in Bhutan und im gesamten Himalaya weiter zu verankern.

Sie alle bekämpften höchst erfolgreich böswillige Gottheiten und gingen so in die Geschichtsschreibung des Mahayana-Buddhismus ein.

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Pema Lingpas Tante war die tantrische Gefährtin des Thangtong Gyalpo, des Erbauers der berühmten Eisenbrücken im Himalaya. Auch Thangtong Gyalpo besiegte zahlreiche vorbuddhistische Gottheiten.


Drukpa Künle überschritt häufig die Grenzen der guten Sitten und des Anstandes, um die Relativität menschlicher Normen zu demonstrieren. Seine Heldentaten werden nicht zuletzt deshalb auch heute noch gerne erzählt.


Auch der Shabdrung* Ngawang Namgyel betätigte sich als Dämonenbezwinger.


Pema Lingpa galt als direkter Nachkomme Guru Rinpoches und war der berühmteste Schatzfinder seiner Zeit.