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Die heiligen Tänze

Viele Tänze führen den zahlreichen Besuchern in dramatisch-bildlicher Weise immer wieder den Sieg des Guru Rinpoche und der buddhistischen Lehre über die unberechenbaren Naturmächte vor. Andere Tanzfolgen bieten belehrende Darbietungen mit moralischem oder historischem Inhalt, wieder andere läutern den Geist oder schützen vor Dämonen.

Für den mit dem religiös-philosphischen Hintergrund vertrauten Betrachter zeigt sich in diesen Tänzen auch der Weg zur Erleuchtung. Wie in vielen Formen buddhistischer Kunst hängt auch hier die Bedeutung des Dargestellten vom Wissenstand des Betrachters ab.

Was auch immer jeder einzelne in den Tänzen sehen mag: Tänze stellen dar, was durch Worte nur mehr schwer auszudrücken ist. Tanz ist lebendiger Kult, heilige Zeremonie und der Schlüssel zum Verständnis von Religion und regionaler Geschichte.

 

In jedem Dzong* und bei jedem Tempel werden eigene Abfolgen der sakralen Tänze aufgeführt. Der Inhalt der Tänze ist aber überall gleich, da er in den heiligen Texten vorgegeben ist.

Im Folgenden wird eine kleine Auswahl vorgestellt.

Die Geschichte Bhutans
Die Religion Bhutans
Götter und heilige Berge
.  Guru Rinpoche
.  .  Das Leben des Guru ..
.  .  Der zweite Buddha
.  .  Tanz zu Ehren des Guru
.  .  .  Überlieferung des ..
.  .  .  Vorbereitung zum Tanz
.  .  .  Auftritt der Clowns
.  .  .  Die heiligen Tänze
.  .  .  .  Tanz der Schwarzhut ..
.  .  .  .  Der Tanz des ..
.  .  .  .  Der Tanz der Ging
.  Beseelte Natur


Tanz als Meditationsform führt zur Verschmelzung von Darsteller und Dargestelltem. Der Betrachter kann in den Aufführungen Episoden aus der bewegten Geschichte des Buddhismus sehen.