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Das Leben des Guru Rinpoche

Wie Buddha Shakyamuni wuchs auch Guru Rinpoche als Königssohn in einer kleinen Monarchie in Indien auf. Im achten Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung drang sein Ruf als tantrischer Meister mit magischen Kräften bis in den Himalaya vor. So wurde er von einem tibetischen König gerufen, um den Buddhismus zu verbreiten und böswillige Gottheiten zu befrieden. Guru Rinpoche durchstreifte daraufhin das gesamten Himalaya-Gebiet, unterwarf Götter und Dämonen und schuf eine der gegebenen Geisteswelt angepasste Form des Buddhismus, die bis heute lebendig geblieben ist und nach wie vor das Leben der Bevölkerung im Himalaya formt.

 

 

Je nach Kontext seiner Lehrtätigkeit oder religiösen Aktivität erscheint Guru Rinpoche in acht Erscheinungsformen. Viele Darstellungen zeigen ihn mit tantrischen Gefährtinnen, die sein Leben und seine religiösen Lehren schriftlich aufzeichneten.

In Bhutan wurde Guru Rinpoche im Körper des Heiligen Pema Lingpa wiedergeboren, der sein Werk fortführte. Pema Lingpas Nachfahren spielen bis heute tragende politische und gesellschaftliche Rollen im Land.

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Diese überdimensionale Thangka* zeigt Guru Rinpoche, flankiert von seinen beiden Gefährtinnen Mandarava und Yeshe Tshogyel. Die Figuren am linken und rechten Rand der Stoffmalerei stellen die acht Emanationen des Guru dar.
Foto von Françoise Pommaret