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Die Lehre des Buddha

Vieles aus der Lehre des Buddha Shakyamuni war in der einen oder anderen Form im Indien des fünften Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung schon bekannt. Neu für diese Zeit war aber, dass ein religiöser Lehrmeister dezidiert philosophische Problemstellungen wie die Fragen nach dem Nirvana, nach dem Absoluten, nach der kosmologischen Erklärung der Welt oder nach der Existenz einer menschlichen Seele als sekundär betrachtete.

Buddha wollte nicht philosophische Inhalte erklären, sondern meditative Praktiken lehren, die zum einzigen Ziel - dem Austritt aus dem Kreislauf der Wiedergeburten - führen sollten.

 

 

Im Kern Buddhas erster Predigt im Gazellenhain von Sarnath standen die »Vier Edlen Wahrheiten« (in Sanskrit aryasatyani) und der »Edle Achtgliedrige Pfad« (in Sanskrit aryastangamarga), die bis heute den Mittelpunkt aller Ausprägungen des Buddhismus bilden.

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Das Dharmacakra - das Rad der Lehre - ist eines der wichtigsten Symbole der buddhistischen Lehre. Das Drehen des Rades steht für die Veränderung im Geist durch die Lehre Buddhas. Die acht Speichen symbolisieren den »Edlen Achtgliedrigen Pfad«, der wie ein Wagenrad durch alle Hindernisse zur Erleuchtung führt. Das Zeichen in der Mitte zeigt die Radnabe aus vier rotierenden chinesischen Yin/Yang-Symbolen und verweist auf die »Vier Edlen Wahrheiten«.
Die beiden Gazellen lauschten der ersten Lehrrede des Buddha im Gazellenhain von Sarnath in Indien.