Die Geschichte Bhutans

Bhutan war bis ins 17. Jahrhundert in kleine, unabhängige Fürstentümer zersplittert. Nach der Ankunft des Buddhismus im siebenten Jahrhundert hatten die verschiedenen buddhistische Schulen begonnen, sich die Macht im Land mit alten Fürstenfamilien zu teilen.

Der Kleriker Shabdrung Ngawang Namgyel einte die unabhängigen Fürstentümer zu einem Reich. Nach seinem Tod zerfiel aber die Theokratie, und Provinzfürsten kämpften um die Zentralmacht. Erst die Gründung der Monarchie im Jahre 1907 brachte wieder Frieden. Heute führt der vierte König Bhutan in die moderne Zeit.


Vor der Reichseinigung
Der Shabdrung
Die Monarchie

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