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Internationale Beziehungen

Wie seine Vorfahren war auch König Jigme Dorje Wangchuck sehr auf die Unabhängigkeit seines Landes bedacht. Er erkannte aber, dass ohne enge internationale Beziehungen sein Reich stets bedroht sein würde und dass die selbst gewählte Isolation aufgegeben werden müsse. Sein Leben lang verfolgte der König drei Ziele: die internationale Anerkennung Bhutans, die Entwicklung einer Infrastruktur und sozio-ökonomische und verfassungsrechtliche Reformen.

 

Im Jahr 1962 wurde Bhutan Mitglied des Colombo-Plans zur Entwicklungsförderung in süd- und südostasiatischen Staaten. Es erhielt in der Folgezeit technische Unterstützung sowie Stipendien und andere materielle Hilfe. Im Jahr 1971 wurde Bhutan schließlich als Mitglied in die Vereinten Nationen aufgenommen und richtete Botschaften bei den UN und in Neu-Delhi ein.

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Porträts der Könige, hier des dritten, sind in Bhutan vielerorts zu finden.
Foto aus der »Kuensel«, der einzigen Tageszeitung Bhutans