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Gegen die Briten

Jigme Namgyel kämpfte nicht nur gegen Feinde im Inneren, sondern führte auch Gefechte gegen die britischen Kolonialherren an der Grenze Bhutans zu Indien. Waren anfangs die Beziehungen zwischen Großbritannien und Bhutan freundschaftlich, so änderte sich dies rasch, als die Bhutaner fruchtbare Landstreifen an ihrer Südgrenze, die so genannten Duars, besetzten.

 

Als Jigme Namgyel auf diplomatische Aufforderungen, die Gebiete zurückzuerstatten, äußerst unfreundlich reagierte, sandten die Briten Streitmächte in das Gebiet. Jigme Namgyel konnte zwar die ersten beiden Zusammentreffen gegen das weitaus besser gerüstete britische Heer für sich entscheiden, war sich jedoch im Klaren darüber, dass er auf Dauer der Großmacht nichts entgegensetzen konnte.

 

 

In Friedensverhandlungen wurden im Jahr 1865 die Gebiete rückerstattet, die Briten verpflichteten sich jedoch, jährliche Zuwendungen an Bhutan zu bezahlen. Die freundschaftlichen Beziehungen waren wiederhergestellt.

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In der »Illustrated London News« erschien am 24. Juni 1865 eine Zeichnung mit bhutanischen Waffen.
Bild aus Michael Aris: »The Raven Crown«


In der »Illustrated London News« erschien am 24. Juni 1865 eine Zeichnung mit bhutanischen Waffen.
Bild aus Michael Aris: »The Raven Crown«


In der »Illustrated London News« erschien am 24. Juni 1865 eine Zeichnung mit bhutanischen Waffen.
Bild aus Michael Aris: »The Raven Crown«


In der »Illustrated London News« erschien am 24. Juni 1865 eine Zeichnung mit bhutanischen Waffen.
Bild aus Michael Aris: »The Raven Crown«


Silber, Eisen, Tierhaut; Länge 80 Zentimeter, Breite sechs Zentimeter; Leihgabe aus einer Privatsammlung
Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts wurden solche Schwerter von adeligen Offizieren noch als Kriegswaffe benutzt, heute tragen hohe politische Würdenträger Schwerter nur mehr bei bei offiziellen Anlässen. Stücke dieser Qualität werden über Generationen hinweg vom Vater an den Sohn weitervererbt.