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Garzo: Schmiedehandwerk

Die Ursprünge der Kunst, Eisen und andere Metalle zu bearbeiten, um Werkzeug und Messer, Schwerter und Gebrauchsgegenstände für die Feldarbeit und den Haushalt herzustellen, liegen in grauer Vorzeit. Das Werkzeug der Schmiede erlaubt es ihnen, auch außerhalb ihrer Werkstatt - zum Beispiel an den Lagerstätten der Nomaden - zu arbeiten. Ein Blasebalg aus Tierhaut sowie Hämmer, Zangen und ein kleiner Amboss können mitgetragen werden und sind überall einsetzbar. Das Rohmaterial stammt hauptsächlich aus Indien, da die religiöse Interpretation der Natur Bergbau in Bhutan verbietet.

 

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Schmiede benötigen für ihr Handwerk nur wenig Werkzeug. So können sie auch weit von ihren Werkstätten entfernt Arbeitsgeräte herstellen.
Foto von Jon Warren


Schwert mit Scheide und Gürtel, Eisen, Silber, partielle Vergoldungen; Textil, Länge 89,5 Zentimeter; Leihgabe aus den National Museums & Galleries on Merseyside, Liverpool
Das Schwert wird an einem Gürtel getragen, der mit fein gearbeiteten Silberbossen versehen ist. Früher galten Schwerter neben ihrem Gebrauchswert im Krieg als Statussymbol des Adels. Heute ist ihr Tragen Personen vorbehalten, denen der König den Titel eines Dasho* (Edelmannes) verliehen hat.