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Shingzo: Zimmermannskunst

Bauholz war in Bhutan immer reichlich vorhanden. Holz wird zur Errichtung von Häusern, Palästen, Klosterburgen, Tempeln und Brücken sowie für die Herstellung von Haushalts- und landwirtschaftlichen Geräten verwendet Der Zimmermann entscheidet auch Fragen der Planung und Ausmessung bei Bauwerken.

 
 

Die in den heilgen Schriften festgehaltenen Maßangaben müssen eingehalten werden, daher ist zum Bauen auch die Kenntnis der alten Texte nötig. Wie alle zorig chusum* ist auch die Holzbearbeitung eine Andachtsübung, durch die der Handwerker mit seiner persönlichen Gottheit in Kontakt tritt.

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Bis heute werden die Konstruktionselemente für den Hausbau mit wenigen Werkzeugen in Handarbeit hergestellt. Die Zimmerleute bereiten alle für den Hausbau benötigten Bauelemte vor, bei der Aufstellung arbeiten dann unter der Anleitung des Zimmermannes viele Dorfbewohner mit.
Foto von Marc Dujardin


Ausschnitt aus einer Wandmalerei
Der Ausschnitt aus einer Malerei, die die Lebensgeschichte des Guru Rinpoche illustriert, zeigt Zimmerleute beim Bau des Kloster Samye im Tibet des achten Jahrhunderts. An der handwerklichen Technik hat sich bis heute nicht viel verändert.