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Der Shabdrung als Kriegsherr

Die Zeit der Reichseinigung war von blutigen Kriegen und Bürgerkriegen geprägt - Ngawang Namgyel konnte nach seiner Ankunft in Bhutan keineswegs ein friedliches Dasein führen. Alle männlichen Bewohner der Gegenden, die dem Shabdrung unterstanden, hatten Kriegsdienst zu leisten. Zusätzlich befehligte der Shabdrung ein Söldnerheer.

 

 

Das neu geschaffene Reich des Shabdrung musste sich einerseits gegen die tibetischen Truppen des Tsang-Herrschers behaupten, die über Jahre hinweg eine Invasion Bhutans versuchten, und andererseits den Feind im Inneren - eine Gruppe von Lamas anderer buddhistischer Richtungen, die der Drukpa-Hegemonie Widerstand entgegensetzten - erfolgreich bekämpfen.

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Kettenhemd, Eisen, Leder; Maße 120 x 85 Zentimeter; Leihgabe aus dem National Museum, Paro
Die Verarbeitung des Kettenhemdes zeigt starken Einfluss der Moghul-Metallverarbeitung.


Schild, Rhinozerosleder, Messing; Höhe 11 Zentimeter, Durchmesser 44,5 Zentimeter; Leihgabe von Dasho Sangay Ngedup
Das Symbol von Sonne und Mond im oberen Teil des Schildes steht für Methode (upaya) und Weisheit (prajna). Hier soll es durch seine religiöse Kraft den Träger schützen.