Foreword

I am happy that Professor Christian Breiteneder, Dr. Christian Schicklgruber and their team at the Völkerkunde Museum of Austria have designed a website based on the exhibition on Bhutan that the Museum successfully hosted in Vienna from November 1997 to March 1998.

This virtual exhibition is representative of Bhutan's development ethos which is committed to sustainable development while preserving its pristine environment and rich cultural heritage. I sincerely hope that this exhibition on the Internet will be able to convey that traditions and culture can co-exist with economic development.

I am grateful to the Ministry of Education, Science and Culture of the Federal Government of Austria, and the Institute of Software Technics of the Technical University of Vienna, for their invaluable contributions in making it possible for Bhutan to present itself before a global audience.

I would like to wish the exhibition every success in contributing towards a greater and better understanding of Bhutan and its people.


Tashi Delek!


H. E. Lyonpo Jigmi Y. Thinley
Minister of Foreign Affairs
Royal Government of Bhutan


 

Liebe Surferinnen und Surfer,

es sind nun genau drei Jahre vergangen, seit ich am 9. November 1997 zusammen mit der nunmehrigen Frau Außenministerin Dr. Benita Ferrero-Waldner und dem damaligen bhutanischen Botschafter für alle EU-Länder und nunmehrigen Außenminister Jigme Y. Thinley die Eröffnung der Ausstellung »Bhutan - Festung der Götter« im Wiener Völkerkundemuseum vornehmen konnte.

 

Bhutan ist Schwerpunkt der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit. Diese Ausstellung war auch dazu gedacht, einen Beitrag zur Völkerverständigung und zur Offenheit gegenüber fremden Kulturen zu leisten.

 

Diese in Österreich konzipierte Ausstellung erregte reges Besucherinteresse und zählte zu den bestbesuchten Ausstellungen des Völkerkundemuseums in jüngerer Zeit. Auch andere europäische Museen interessierten sich für sie, und so wurde diese Ausstellung nach Wien auch in Basel in der Schweiz, in den spanischen Städten Valencia, Palma de Mallorca, Granada, Gijon und Zaragoza sowie in Leiden in Holland gezeigt.

 

Um die Inhalte dieser Ausstellung nach Beendigung der Wiener Ausstellung allen Österreichern und darüber hinaus sogar weltweit zugänglich zu machen, wurde diese Ausstellung unter Anwendung moderner IKT-Konzepte in Form einer »virtuellen Ausstellung« jenseits der Zwänge von Raum und Zeit, wie sie bei realen Ausstellungen gegeben sind, neu aufbereitet. Dieses Projekt ist als Beitrag von »eAustria in eEurope« zu sehen. Ich bedanke mich bei der bhutanischen Regierung und allen Leihgebern, den Autoren, den Wissenschaftlern, den Internet-Designern, den Künstlern, Technikern und Fotografen sowie allen, die dieses Projekt ermöglicht haben.

 

Elisabeth Gehrer
Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur

 

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